Übersichtskarte

Abflug

Samstag, 11.01.2014
Nur noch wenige Tage und ich bin wieder zu Hause. Zeit noch einmal alles Revue passieren zu lassen. Neuseeland ist aufregend und ideenreich. Es gibt so viel zu entdecken, sodass man Jahre dafür brauchen könnte. Vor allem aber, um die Mentalität der Neuseeländer zu genießen, bräuchte man sehr viel mehr Zeit. Ich habe dieses Land lieben gelernt und werde sicherlich noch einmal wieder kommen!

Back to Auckland

Dienstag, 07.01.2014
Wir sitzen am Flughafen. Nils fliegt heute zurück, während ich weiter in den Norden aufbrechen werde.

Taupo - endlich gutes Wetter

Samstag, 04.01.2014
Endlich können wir springen. Nach meinem Tandemsprung von 15000 Fuß, sprang Nils gleich drei Mal hintereinander weg. Wieder einen Haken hinter meiner Checkliste gemacht. Der Tandemmaster war super drauf und flog ein paar Kurven mit mir, bevor er den Sohirm zog. Insgesamte Freifallszeit: 1 Minute !

Silvester in Wellington

Dienstag, 31.12.2013
Die Stadt der Stürme. Daher gab es kein Feuerwerk. Trotzdem feierten wir auf der Diskomeile mit den Einheimischen das neue Jahr. Esw ar laut, lustig und etwas anderes. Da der Alkohol hier so ungeheuer teuer ist, ist es eine andere Art hier zu feiern. Es wurden sogar "hugs" verschenkt, von denen ich gleich drei mitnahm.

Taupo und das Wetter

Sonntag, 29.12.2013
Das Wetter machte uns einen Strich durch unsere Pläne. Fallschirm springen müssen wir verschieben. Dafür gibt es umso mehr über das Hostel zu erzählen... Es ist sau dreckig, Geschirr ist nur selten sauber vorhanden und wenn man mal abwaschen will, fehlen Bürste oder Geschirrtücher. Totale Katastrophe. Wir fuhren mit den Rädern zu den Huka Falls, welche wie immer sehr beeindruckend aussahen. Schließlich der dunkelste Moment während unserer Reise. Der Autounfall einer jungen Frau, der direkt neben uns statt fand. Außer einem Kratzer am Arm ging es allen gut.

Rotorua

Freitag, 27.12.2013
Nach Weihnachten ging es weiter nach Rotorua. Bekannt ist diese Stadt vor allem für ihren Schwefelgestank, der aus dem Boden hoch steigt. Wir besichtigten zwei Parks mit Schwefelbädern, heißen Quellen und blubbernden Matschteichen. Der Boden wird bis zu 100 Grad warm, weshalb man unbedingt auf dem Wanderweg bleiben sollte. Durch die unterschiedlichen Mineralien sieht man hier knall gelbe, blaue oder rote Seen.

Weihnachten

Dienstag, 24.12.2013
Haben wir kit Lia in Tauranga verbracht. Ich bekam einen Sack Kartoffeln geschenkt, Lia und Nils ein Puzzle.

Ankunft

Freitag, 20.12.2013
Wollte nur Bescheid geben, dass Nils heile und gesund angekommen ist.

Zurück in Auckland, Teil 2

Mittwoch, 18.12.2013
Der Rückflug nach Auckland war mein bisher angenehmster Flug. Da es unglaublich wenig Passagiere gab, streckte ich mich auf drei Sitzen aus und schlief bis zum Landeanflug ein. Die Stadt präsentiert sich wie gewohnt von seiner weihnachtlich, sonnigen Seite. Und die Karte in diesem Blog sieht ziemlich chaotisch aus.

Milford Sound

Montag, 16.12.2013
Weit im Süden der Südinsel findet man im Fiordland Nationalpark den Milford Sound. Ein großes Gewässer mit Anschluß in den Tasman Sea. Ich buchte gestern die Busfahrt mit Guide und geführter Fährenfahrt. Der Morgen: Ich stand eine Stunde zu früh auf und wunderte mich schließlich, dass der Bus nicht kam. Die Busfahrt: Nach drei Stunden erreichten wir den Nationalpark, wobei der Busfahrer zwischendurch an unglaublich malerischen Landschaften anhielt und uns Gelegenheit gab, Fotos zu machen. So habe ich nun den Mirror Lake gesehen, der so ruhig und friedlich vor sich hin schlummert, dass man das Namensschild verkehrtherum direkt über dem Wasser platzierte. Unendliche Weiten an Straßen, die im Gebirge verschwinden; die Nachfolgen der diesjährigen Gletscher, die ganze Felsen von Bergen sprengten und ins Thal zerrten; kleine Bäume, die sich zwischen dem Geröll der geschmolzenen Schnee- und Eismassen hindurchgraben und die Sonne genießen. Der Weg ist hier das Ziel. Auf dem kleinen Schiff fuhren wir so dicht an die Wasserfälle heran, dass uns der Wind das Wasser ins Gesicht peitschte. Auch Seelöwen waren zu sehen und posten unermüdlich für die ungefähr 100 Passagiere. Nach zwei Stunden hatten Ina (eine Finnin, die ich kennen lernte) und ich an die 200 Fotos geschossen und Videos gemacht. Zum Schluss stand natürlich die Rückreise an, die mal wieder drei Stunden dauerte und durch die nervtötende Musik des Busfahrers viel länger erschien. Um wenigstens nicht total genervt ins Queenstown anzukommen, bat ich ihn sie etwas leiser zu machen. Gesagt, getan, Toni glücklich. Noch glücklicher war ich, nachdem ich mir ein, nach Omas hausbewährten Rezept, selbstgemachtes Hühnersüppchen kochte. Gekocht, gegessen, Toni sehr glücklich und nun auch sehr müde.
Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.